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ärzte ohne grenzen leistet medizinische Nothilfe weltweit. Seit Beginn der Covid-19-Pandemie sind die Teams besonders gefordert. In mehr als 70 Ländern hat die Organisation bestehende Projekte an die Herausforderungen durch das Coronavirus angepasst und vielerorts spezielle Covid-19-Projekte eröffnet.

„Ärzte ohne Grenzen schließt Lücken staatlicher Gesundheitssysteme in Ländern, die selbst dazu nicht in der Lage sind und rettet dadurch täglich viele Menschenleben. Der Einsatz ihrer Mitarbeitenden kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden“, sagt  Armin Salamon, Geschäftsführer von AKTIVAS GmbH.“ Im Jemen trifft die Covid-19-Pandemie auf ein ohnehin schwaches Gesundheitssystem, das nach Jahren des Krieges am Boden liegt. ärzte ohne grenzen hat Covid-19-Behandlungszentren aufgebaut und viele Erkrankte versorgt, die Teams haben medizinisches Personal geschult und Testlabore ausgestattet. Zudem behandelt die Organisation im Land viele mangelernährte Kinder, begleitet Geburten und versorgt Verletzte chirurgisch.

„Die Unterstützung durch Unternehmen wie AKTIVAS GmbH ist sehr wichtig für uns“, sagt Christian Katzer, Geschäftsführer von ärzte ohne grenzen in Deutschland. „Die Spende macht unsere unabhängige medizinische Nothilfe weltweit überhaupt erst möglich. Dank der Spende von AKTIVAS GmbH können wir in politisch aufgeladenen Kontexten wie dem Jemen helfen.“ Mit einer Spende von z.B. Euro 3.000 kann ärzte ohne grenzen zum Beispiel 270 Sätze Schutzausrüstung kaufen. Dieser Schutz ist auch bei Impfkampagnen wichtig, bei denen sich der logistische Aufwand durch die Pandemie erhöht hat. In Zentralafrika grassieren seit einiger Zeit Masern. In Reaktion auf diesen schweren Ausbruch haben Teams von ärzte ohne grenzen in der Demokratischen Republik Kongo, in der Zentralafrikanischen Republik und im Tschad im Jahr 2020 innerhalb von vier Monaten mehr als 600.000 Kinder gegen Masern geimpft.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von ärzte ohne grenzen leisten jährlich mehr als zehn Millionen medizinische Konsultationen weltweit und behandeln zum Beispiel rund 2,6 Millionen Malaria-Patienten – in Gebieten, in denen es sonst kaum medizinische Versorgung gibt. 1999 wurde ärzte ohne grenzen für sein Engagement mit dem Friedensnobelpreis geehrt.